Echeverien sind Sukkulenten.

Echeverien sind ähnlich wie Kakteen wundervolle Zimmerpflanzen für alle, die keinen grünen Daumen haben oder selten zu Hause sind. Denn die Sukkulenten sind anspruchslos, pflegeleicht und verbreiten exotisches Flair in deinem Zuhause.

Echeverien sind mehrjährige, immergrüne Sukkulenten, die zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) gehören. Sie sind vor allem in den trockenen Felsgebieten Mexikos in einer Höhe von 500 bis 3.000 Metern beheimatet. Mittlerweile sind sie auch im Süden der USA sowie in Mittelamerika, Peru und Argentinien zu finden.

Alle Echeverien wachsen in einer Rosette die eine Größe von 5 – 15 cm Durchmesser n einem kurzen Stil hat. Die Rosette besteht aus fleischigen Blättern in verschiedenen Grüntönen, die rot werden, wenn sie der Sonne ausgesetzt werden. Aufgrund ihrer überschaubaren Größe sind sie perfekte Topfpflanzen für jedes Zuhause. Im Sommer blühen viele Echeveria-Arten.

Eine Echeveria mit Blüte im Topf.

Hier findest du zahlreiche Tipps und Ratschläge die dir helfen, dass es deinen Echeveria Pflanzen gut geht und sie lange leben. Erfahre mehr über das die optimale Pflege, die Blüte, den Boden, den Dünger und den Licht- und Wasserbedarf. Deinen Echeveria wird es so gut gehen, dass du sie sogar vermehren kannst. 

Die 5 Wichtigsten Pflege-Tipps in Kürze

  • Gießen: Echeverien brauchen wenig Wasser. Im Sommer reicht es, sie einmal pro Woche zu gießen. Im Winter reicht es, sie alle 3 Wochen mit ein wenig Wasser zu gießen. Wenn die Farbintensität der Blätter nachlässt, hast du zu viel gegossen.
  • Erde: Das Substrat sollte wasserdurchlässig sein, damit auch die tiefliegenden Wurzeln mit Feuchtigkeit versorgt werden. Damit sich keine Staunässe bildet, sollte der Blumentopf ein Abtropfloch besitzen.
  • Standort: Echeverien brauchen pralle Sonne und so viel Licht wie möglich. Wer sie im Haus hält, sollte sie vor ein möglichst nach Süden ausgerichtetes Fenster stellen. Während der kalten Jahreszeit fühlen sich bei 15 Grad am wohlsten.
  • Überwintern: Echeverien haben alle gemein, dass sie nicht winterhart sind. Ab Temperaturen unter 13 Grad müssen sie im Haus oder der Wohnung überwintert werden. Auch während dieser Zeit brauchen sie viel Licht.
  • Vermehren: Echeverien können über die Blätter, Samen oder neugebildete Tochterrosetten vermehrt werden. Die Aufzucht über Samen ist am langwierigsten.

Die Blätter der Echeverien

Wie die meisten Sukkulenten kauft man Echeverien eher wegen ihrer schönen Blätter, die eine Rosette formen. Die Blätter sind blaugrün oder graugrün, wobei es auch gefärbte Sorten in Schwarz oder Pink gibt. Diese kommen allerdings in der Natur nicht vor. Bei manchen Arten sind die Blattränder oder Spitzen rot gefärbt.

Die Blätter der Pflanze sind meist dreieckig geformt und laufen vorne spitz zu. An einer Rosette werden ca. 20 dickfleischige Blätter ausgebildet, die hervorragend Wasser speichern können. Daher müssen sie nur selten gegossen werden und halten auch längere Dürreperioden von 2 bis 3 Wochen problemlos aus. Daher ist die Pflanze perfekt für alle, die häufig unterwegs sind oder das Gießen gerne mal vergessen.

Wenn man Echeverien gießt, soll sich kein Wasser in den Blättern sammelt.

Bei manchen Arten liegt eine dünne Wachsschicht über den Blättern oder sie haben kleine, feine Härchen. Das schützt die Blätter vor der Sonne und verhindert, dass sie Verbrennungen erleiden.

Glockenförmige Blüten im Frühling

Die Echeverien blühen nur, wenn sie mit genug Sonnenlicht versorgt werden. Auch wenn sie sich in Innenräumen sehr wohl fühlen, ist es dort deutlich schwieriger sie zum blühen zu bringen. Wenn Echeverien blühen, dann nach der Winterruhe von März bis Juni. In dem Fall wachsen zwischen den Blättern dünne Stile, die bis zu 3 cm hoch werden können. Daran entstehen schöne, glockenförmige Blüten in Weiß, Rosa, Rot, Gelb oder Orange, die über den Blättern thronen.   

Echeverien bekommen im Frühling niedliche kleine Blüten.

Alle Echeveria-Arten können Blüten haben, wenn sie richtig gepflegt werden. Aber lasst den Kopf nicht hängen, wenn es bei euch nicht klappt. Vielleicht war es im Winter zu warm – hier hat man den größten Erfolg, wenn man sie bei ca. 15 Grad hält. Wenn ihr sie zusätzlich im nächsten Frühling nach draußen in die Sonne stellt, fängt die Sukkulente bestimmt an zu blühen.

Echeveria können jedes Jahr aufs Neue blühen. Sie sterben nicht wie z.B. Agaven nach der Blüte. Somit könnt ihr euch voll und ganz an den schönen Blumen erfreuen.

Welche Arten von Sukkulenten gibt es?

Unglaublich, aber es gibt über 150 verschiedene Echeveria-Gattungen. Die verschiedenen Arten unterscheiden sich in Größe, Farbe und Form. Im Handel werden meistens Hybride aus verschiedenen Echeverien angeboten. Die wohl bekannteste Echeveria hierzulande ist die Echeveria Elegans, auch Fettblattrosette genannt. 

Über die beliebtesten und schönsten Echeveria Arten habe ich Pflanzenportraits mit allen wichtigen Informationen zur richtigen Pflege erstellt. Außerdem zeige ich dir in den Artikeln, wie du sie vermehren kannst. Klick einfach auf die Bilder wenn du Interesse an einer bestimmten Echeveria Art hast.

Die Echeveria Setosa ist eine Sukkulente.
Die Echeveria Perle von Nürnberg hat lila Blätter und ist leicht zu pflegen.
Die Echeveria Agavoides ist eine immergrüne Sukkulente.
Die Echeveria Elegans ist eine schöne Sukkulente.
Die Echeveria Lola wird auch als Weiße Rose bezeichnet.

Standort: Echeverien brauchen viel Sonne und Licht

Echeverien sind wahre Sonnenanbeterinnen. Sie haben den Ruf sehr pflegeleicht und anspruchslos zu sein, aber das gilt nur, wenn sie genug Licht und Wärme haben. Da sie mit Kälte wenig anfangen können, sind sie wundervolle Zimmerpflanzen. Suche einfach den hellsten Ort in deinem Zuhause, dann hast du den perfekten Standort für diese Pflanze. Vor einem großen Fenster Richtung Süden auf einem Fensterbrett fühlen sie sich am wohlsten.

Wenn du sie nicht innen, sondern im Freien hast, ist dies von Mai bis September, bzw. solange die Temperaturen auch in der Nacht über 13 Grad liegen, kein Problem. Draußen schätzen sie ganztätige Sonne oder einen Standort mit morgendlichen Schatten und Nachmittagssonne.

Welche Erde ist für Echeveria geeignet?

Wie die meisten Sukkulenten brauchen Echeverien gut durchlässige, mineralische Erde, die schnell trocknet. Wenn sie dauerhaft nasse Füße bekommen, werden sie krank da die Wurzeln verrotten und gehen ein. Zudem ist es wichtig, dass das Wasser auch die tiefliegenden Wurzeln erreicht, da sonst die Pflanze nicht wachsen kann. Besonders gut eignet sich eine spezielle Kakteen- oder Sukkulenten-Erde. Wenn du selbst ein Substrat mischen möchtest, Komposterde mit groben Sand zu vermischen.  

Wie oft gießt man Echeveria?

Wie häufig eine Echeveria gegossen werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren wie der Temperatur, des Lichts und der Luftfeuchtigkeit ab. Im Sommer ist es in der Regel genug, wenn du die Sukkulenten einmal pro Woche gießt. Im Winter braucht sie deutlich weniger Wasser. Hier reicht es sogar, die Pflanze alle 2 bis 3 Wochen mit Wasser zu versorgen.

Echeverien sollten nicht zu oft gegossen werden.

Prinzipiell kommt die Pflanze besser mit zu wenig wie mit zu viel Wasser aus.

Wenn du die Echeveria gießt, sollte die Erde richtig durchweicht werden, da nur so auch die tiefliegenden Wurzeln mit Feuchtigkeit versorgt werden. Wenn du Wurzeln zu wenig Wasser bekommen, wächst die Pflanze nicht oder wird sogar krank. Wenn du dir bei der Wassermenge nicht sicher bist, kann du so viel Wasser in den Blumentopf gießen, bis Flüssigkeit durch das Abtropfloch tritt. In dem Fall ist das Wasser bis nach unten durchgelaufen und die komplette Pflanze ist versorgt.

Echeveria zu viel oder zu wenig gegossen? Was tun?

Da die Blätter der Echeverien leicht verrotten solltest du nie die Rosette gießen, sondern nur die Erde. Wenn die Blätter faltig und runzlig werden, ist das ein untrügliches Zeichen, dass sie Wasser brauchen. Jetzt solltest du schleunigst gießen und das nächste Mal nicht ganz so lange warten.

Wenn die Farbe der Blätter an Intensität verlieren wurde die Sukkulente zu viel gegossen. Wenn du sie in Zukunft weniger gießt, reguliert sich die Farbe wieder. Jetzt musst du die Echeveria allerdings gut beobachten. Gieße sie erst einmal länger nicht, bis die Erde richtig trocken ist. Wenn die Pflanze immer schlechter aussieht, kann es auch sein, dass du sie umtopfen musst um sie zu retten.    

Muss ich meine Echeveria düngen?

Aufgrund des niedrigen Wasserbedarfs wachsen Echeverien recht langsam. Trotzdem benötigen sie nur wenig Dünger und kommen auch ganz ohne aus. Wenn du sie trotzdem düngen möchtest, reicht es zu Beginnen, wenn die Sukkulente zwei Jahre alt ist. Du kannst letztendlich jeden herkömmlichen Dünger verwenden, gerne auch organischen Dünger wie Kaffeesatz, Eierschalen oder Kompost.

Wenn du einen herkömmlichen Sukkulenten-Dünger verwendest, solltest du jedoch auf keinen Fall die Mengenempfehlung auf der Packung überschreiten. Im Winter solltest du die Sukkulente überhaupt nicht düngen. Auch hier gilt wie beim Gießen, weniger ist mehr.

Wann muss ich Echeveria umtopfen?

Echeverien müssen von Zeit zu Zeit umgetopft werden.

Da Echeverien nur langsam wachsen, ist das Umtopfen nicht zwingend nötig. Wenn du deiner Pflanze etwas Gutes tun möchtest, kannst du alle 2 – 3 Jahre die Erde austauschen. Nach dieser Zeit ist ein Großteil der Nährstoffe verbraucht und ein neues Substrat versorgt sie wieder mit allem Notwenigen. Dass der Topf für die Pflanze zu klein geworden ist, kommt nur recht selten vor.

Am besten topfst du die Echeveria am Anfang des Frühlings nach ihrem „Winterschlaf“ um.

Echeverien Schneiden

Die Blätter der Echeveria müssen bzw. sollten nicht beschnitten werden. Du solltest lediglich abgestorbene Blätter vorsichtig entfernen. Achte darauf, dass du das ganze Blatt erwischt, da Reste sonst zu faulen beginnen können. Daher ist es empfehlenswert die Blätter nicht mit einem Messer zu entfernen, sondern mit einem schnellen Ruck herauszureißen. Das ist schonender für die Pflanze und macht es wahrscheinlicher, dass du alles erwischt.

Wenn deine Echeveria geblüht hat, bleiben die Stile bestehen. Da diese ohne die Blüten nicht so schön aussehen, kannst du sie mit einem scharfen Messer oder einer Schere abschneiden. Das ist aber mehr eine Schönheits-OP, wenn sie dich nicht stören, kannst du die Stile auch stehen lassen.

Echeverien müssen nicht beschnitten werden.

Vorsicht: Einige Echeverien-Arten sind giftig. Wenn Flüssigkeit austritt und deine Haut damit in Kontakt kommt, können Rötungen und Irritationen auftreten.

Sind Echeveria winterhart?

Echeverien sind nicht winterhart und überleben einen Deutschen Winter in Freien auf gar keinen Fall. Von Mai bis Anfang September kannst du die Sukkulenten in der Regel draußen lassen. Aber spätestens wenn die Temperaturen in der Nacht unter 13 Grad fallen, musst du sie in deine Innenräume bringen.

Echeverien sind nicht winterhart und können nur im Sommer draußen sein.

Wenn du Echeverien gerne in dein Blumenbeet einpflanzen willst, musst du sie im Herbst wieder ausgraben. Daher ist es empfehlenswert die Sukkulenten in einem Korb einzugraben, da dieser leichter wieder ausgegraben werden kann. Meist werden in unseren Breitengraden Echeverien allerdings im Topf gehalten.

Wie überwinterst du deine Echeverien richtig?

Echeverien müssen in Deutschland im Haus oder der Wohnung überwintert werden. Entscheidend ist, dass sie an einem möglichst hellen Standort untergebracht werden und viel Sonne abbekommen. Am wohlsten fühlen sie sich während des Winters bei 15 Grad. Ein kühler Winter erhöht die Change auf Blüten im nächsten Frühjahr. Zudem brauchen sie kaum Wasser und keinen Dünger. 

Echeverien sollten im Sommer langsam an die Sonne gewöhnt werden.

Wenn du im Frühling die Echeveria nach draußen bringen möchtest, solltest du sie schrittweise an die neue Umgebung und die direkte Sonneneinstrahlung genießen. Stelle die Sukkulente zu Beginn nur für ein paar Stunden raus – am besten in die sanfte Morgensonne. Nach und nach kannst du die Dauer erhöhen, bis die Pflanze den ganzen Tag draußen bleiben kann.

Sind Echeverien giftig?

Die meisten Echeverien sind leicht giftig. Allerdings ist nur der Pflanzensaft giftig der austritt, wenn ein Blatt abgebrochen wird. Tödliche Vergiftungen können jedoch weder für Babys noch für Haustiere wie Katzen oder Hunde auftreten. Wenn der Pflanzensaft mit der Haut in Berührung kommt, können unangenehme Entzündungen auftreten. In dem Fall solltest du die betroffene Stelle so schnell wie möglich abwaschen.

Es empfiehlt sich, beim Umtopfen oder Abreißen verfaulter Blätter Handschuhe zu tragen. Wenn Kleinkinder oder Babys im Haus sind, sollten die Pflanzen außerhalb deren Reichweite platziert werden.

Echeverien sind für Katzen und Hunde nicht giftig. Selbst wenn sie ein Blatt der Pflanze essen, ist das generell kein Problem und sollte dem Tier nicht schaden. Natürlich sollten ihre Katzen und Hunde Echeverien wenn möglich nicht essen, schon gar nicht in rauen Mengen.  

Für Tiere und kleine Kinder können Echeverien leicht giftig sein.

Ein beliebtes Futter sind die Blätter und Blüten von Echeverien allerdings bei Schildkröten. Allerdings solltest du es mit diesem Leckerbissen nicht übertreiben, da deine Schildkröte sonst Bauchschmerzen bekommen kann. 

Schildkröten fressen gerne Sukkulenten.

So kannst du Echeverien vermehren

Das Vermehren von Echeverien ist sehr einfach und auch für Anfänger problemlos möglich. Diese Pflanzen können sowohl über die Blätter, neugebildeten Rosetten oder Samen vermehrt werden.

Vermehren über die Rosette

Die Pflanze bildet nach einiger Zeit sogenannte Tochterrosetten und vermehrt sich dadurch ganz von alleine. Du kannst diese neuen kleinen Pflanzen einfach mit den Wurzeln ausgraben und in einen eigenen Topf setzen. So hast du zwei oder mehrere Sukkulenten, ohne viel Aufwand.

Vermehren über die Blätter

 Du kannst die Sukkulente auch über ihre Blätter vermehren. Das macht immer dann Sinn, wenn gerade keine Tochterrosetten verfügbar sind. Vielleicht brauchst du ein Geschenk oder willst deine Sukkulenten-Sammlung vergrößern, ohne lange zu warten. In dem Fall zupfst du einzelne Blätter ab und legst sie zum keimen auf feuchte (keine nasse) Erde. In der Regel reichen 24 Stunden dafür aus. Anschließend kannst du das Blatt in entsprechende Kakteen- oder Sukkulentenerde setzen und eine neue Echeveria entsteht.

Echeverien können über ihre Blätter vermehrt werden.

Empfehlenswert ist es, Blattsetzlinge in Frühling oder Sommer zu vermehren, da die Pflanze dann stark und in ihrer Wachstumsphase ist.

Vermehren über Samen

Das Vermehren über die Samen ist auf jeden Fall die langsamste und anstrengendste Möglichkeit. Da einige Sorten keine fruchtfähigen Samen bilden, musst du hierfür häufig auf Samen aus dem Fachhandel zurückgreifen. Die Samen kannst du in Kakteen- oder Sukkulentenerde setzen, die du mäßig feucht halten musst. Nach einer Weile sprießt die Pflanze. Am besten gelingt dies bei 18 Grad.   

Krankheiten und Schädlinge

Echeverien sind wenn sie genug Licht haben und wenig gegossen werden sehr robust gegenüber Krankheiten. Auch mit Schädlingen muss sich eine Echeveria nur selten herumschlagen. Wenn die Sukkulente blüht, können die Blütenstile von kleinen rötlichen, grünen oder schwarzen Blattläusen befallen werden. In dem Fall hilft es in der Regel, die Sukkulenten mit einem Wasserstrahl abzuspritzen und die Läuse abzuwaschen. Wenn das nichts bringt, neemölbasiertes Präparat zurückgreifen.

In den meisten Fällen sind jedoch Pflegefehler dafür verantwortlich, dass es der Pflanze schlecht geht. Wenn die Echeveria gestreckt wächst, hat sie zu wenig Licht und Sonne abbekommen. Auch wenn sich das Aussehen nicht mehr korrigieren lässt, solltest du die Echeveria, um sie zu retten, an ein helles Fenster oder raus in die Sonne stellen. Wenn dir die Pflanze nicht mehr gefällt, kannst du die Blätter abtrennen und neue Pflanzen züchten.

Echeverien sind beliebte Sukkulenten.

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