Hauswurze sind echte Tausendsassa, die so schnell niemand kleinkriegt. Sie ertragen Frost, Kälte, Trockenheit und Hitze problemlos und behalten dabei sogar ihre grünen Blätter. Sie wachsen auch dort, wo es kaum eine andere Pflanze aushält – nicht einmal Unkraut. Nicht umsonst heißen sie auf Lateinisch „Sempervivum“, was soviel wie „immerlebend“ bedeutet.

Dachwurz kann gut draußen bleiben.

Hauswurze werden auch Steinrosen genannt. Sie können in Steingärten, auf Dächern, Mauern oder in Blumentöpfen eingepflanzt werden. Selbst an unwirtlichen Standorten gedeihen sie in der Regel prächtig. Ursprünglich stammt er aus den europäischen Alpen und den Gebirgen Kleinasiens. 

Die verschieden Hauswurz-Arten variieren in Farbe, Wuchsform und Größe. Die Blätter können von strahlenden grün bis leuchtenden Rot die verschiedensten Farbschattierungen annehmen. Das hängt nicht nur von der Art, sondern auch von der Intensität der Sonneneinstrahlung ab.

In folgendem Artikel erfährst du alles über die richtige Pflege von Hauswurzen. Außerdem zeige ich dir, wie du die Steinrosen ganz einfach vermehren kannst.   

Wie pflegt man Hauswurze? Die 5 wichtigsten Tipps in Kürze

Standort: Hauswurze brauchen möglichst einen möglichst hellen Standort im Freien mit viel Sonne. Als Zimmerpflanze sind sie nicht geeignet, da sie im Winter die Kälte brauchen. 

Gießen: Hauswurze im Freien müssen so gut wie gar nicht gegossen werden. Lediglich wenn es im Sommer wochenlang kaum regnet, vertragen sie ein wenig zusätzliches Wasser.

Erde: Hauswurze ertragen keine Staunässe. Daher müssen sie in spezielle Kakteenerde oder ein vergleichbares, grobkörniges Substrat eingepflanzt werden.

Überwintern: Hauswurze sind bis – 30 Grad winterhart. Sie brauchen die Kälte im Winter. Zusätzliche Maßnahmen zu ihren Schutz müssen dabei nicht getroffen werden.

Vermehren: Hauswurze breiten sich ganz von alleine aus. Sie bilden ständig neue Rosetten. Diese musst du nur mit einem Messer abrennen und wo anders einpflanzen. Fertig.

 Wie und wann blüht Hauswurz?

Je nach Art können Hauswurze von Ende Mai bis Ende August blühen. Ist das der Fall, wachsen lange 3 bis 60 Zentimeter lange Blütenstängel aus der Mitte der Rosette heraus. Die spektakulären Austriebe sind mit sachziegelartigen Blättern besetzt. Daran entstehen dann glockenförmige weiße, cremefarbene, gelbe, rosa oder rote Blüten.

Der Berg-Hauswurz blüht schön.

Muss ich Hauswurz nach der Blüte schneiden?

Hauswurze blühen erst nach einigen Jahren, da die Rosetten nach der Blüte sterben. Das ist jedoch kein Problem, da für Nachwuchs gesorgt ist. An den seitlichen Ausläufern sitzen bereits Tochterrosetten, die die sterbende Pflanze umgehend ersetzen. Durch diesen scheinbar unendlichen Regenerationsprozess sichern sich die Hauswurze ein langes Leben.

Wenn du die verwelkte Rosette sich selbst überlässt, ist das kein Problem. Die Natur sorgt dafür, dass sie verschwindet. Alternativ kannst du aber auch verwelkte Blüten mitsamt der abgestorbenen Rosette mit einem scharfen, sterilen Messer oder einer Schere entfernen. Das schaut schöner aus, ist aber nicht zwingend notwendig.  

Die schönsten Sempervium-Arten

Die Arten- und Sortenvielfalt der Sempervivum ist groß. Es gibt rund 60 botanisch anerkannte Arten und schätzungsweise deutlich über 5.000 Sorten. Allein den Dachwurz gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Ausprägungen.

Der Dachwurz ist auch der bekannteste Vertreter seiner Art und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Im Mittelalter war er ein beliebtes Hausmittel und ihm wurden magische Kräfte nachgesagt. Da er angeblich vor Blitzschlag schützen sollte, verordnete Karl der Große, dass er auf jedem Dach gepflanzt werden musst. Neben dem Aberglauben hat dies aber tatsächlich nicht geschadet, da er die Haltbarkeit von Reet- und Strohdächern erhöht. 

Über die beliebtesten und schönsten Hauswurz-Arten habe ich Pflanzenportraits verfasst. Darin findest du alle Informationen zur richtigen Pflege dieser Art. Außerdem zeige ich dir, wie du diese Hauswurze speziell vermehrst. Klicke einfach auf das Bild, wenn du an einem bestimmten Hauswurz Interesse hast.

Der Dachhauswurz ist eine schöne, winterharte Sukkulente.
Der Spinnweb-Hauswurz ist eine beliebte Sukkulente.

Der richtige Standort für Hauswurze

Hauswurze sind bis zu – 30 Grad winterhart. Sie sind daher auf jeden Fall Pflanzen für den Garten oder Balkon, nicht für die Wohnung. Wenn Hauswurze das ganze Jahr über in warmen Innenräumen verbringen müssen, werden sie schwach und anfällig für Krankheiten. Normalerweise sind Hauswurze sehr robust und langlebig. In einer Wohnung werden sie auf Dauer allerdings nicht glücklich.

Der Dachwurz ist winterhart.

Draußen sind sie anspruchslos und wachsen nahezu überall. Du kannst sie sowohl in Steingärten, auf Dächern, Mauern oder im Blumenbeet einpflanzen. Hauswurze sind auch sehr beliebt für ausgefallene Arrangements in Blumentöpfen, Emaillegeschirr, Holzschuhe oder Blechbüchsen. Wichtig ist allerdings ein Abtropfloch, damit sie bei Regen keine Staunässe bilden kann.

Prinzipiell bevorzugen Sempervivum einen möglichst sonnigen Standort. Ein Platz im Halbschatten ist auch noch ok. Bekommen sie allerdings zu wenig Sonne, können die Blätter schnell matschig werden. Wenn du neue Hauswurze pflanzen möchtest, ist dafür der Frühling perfekt geeignet.  

Warum wächst Hauswurz gestreckt?

Wenn dein Hauswurz gestreckt wächst, bekommt er zu wenig Sonne. Er streckt sind quasi dem Himmel entgegen, in der Hoffnung, der Sonne näher zu kommen. In dem Fall weißt du, dass du auf jeden Fall einen falschen Standort ausgesucht hast. Wenn du möchtest, dass es deinem Hauswurz gut geht und er seinen kompakte Rosette behält, musst du ihn woanders hinbringen.

Wenn er sich in einem Blumentopf befindet, kannst du diesen einfach umstellen. Deutlich komplizierter wird es natürlich, wenn er im Garten eingepflanzt ist. Allerdings wird es nicht helfen. Über kurz oder lang wird er krank werden und an diesem Standort nicht überleben.

Wie oft muss man Hauswurz gießen?

Auch beim gießen ist Hauswurz unkompliziert. Wenn er nicht überdacht steht, brauchst du ihn eigentlich überhaupt nicht gießen. Selbst längere Trockenphasen sind für ihn kein Problem, da er Wasser in seinen Blättern speichern kann. Wenn es im Sommer lange nicht regnet, kannst du ihn mit ein wenig Wasser versorgen.

Im Winter solltest du ihn allerdings auf gar keinen Fall gießen. Er ruht jetzt und kommt mit der Flüssigkeit, die ihm die Natur bietet, gut aus.

Wenn dein Hauswurz überdacht steht und keinen Regen abbekommt, muss er natürlich gegossen werden. Im Frühling und Sommer genügt es, ihn einmal die Woche zu gießen. Im Winter braucht er deutlich weniger Wasser. Ich gieße meine Hauswurze auf dem Balkon im Winter maximal alle 2 – 3 Wochen – manchmal auch seltener.

Warum wird mein Hauswurz braun?

Wenn sich die Blätter deines Hauswurzes braun verfärben, bedeutet das nicht, dass sie vertrocknen. Das ist im Freien nämlich wirklich kaum zu schaffen.

Im Normalfall ist das ein Zeichen dafür, dass sie zu viel Wasser abbekommen haben. Wenn sie im Freien stehen, hast du natürlich wenig Einfluss auf die Regenmenge. Entscheidend ist daher die richtige Erde und ggf. der richtige Blumentopf.

Egal ob Beet oder Topf: Hauswurze müssen immer in grobkörnige Erde eingepflanzt werden. So wird Staunässe vermieden, da das Wasser abfließen kann.

Hauswurze im Topf brauchen, wenn sie nicht überdacht sind, zwingend eine Drainage. Sonst sammelt sich bei starken Regen Wasser am Boden des Topfes. Die Wurzeln verfaulen und die Blätter werden braun. 

Wenn die Blätter also braun werden, solltest du Hauswurze so schnell wie möglich in spezielle Kakteenerde oder ein vergleichbares Substrat umpflanzen. Sind sie im Topf, sorge zudem für ein Abtropfloch. Mit etwas Glück kannst du die widerständige Steinrose noch retten.

Hauswurz: welche Erde ist gut geeignet?

Wie ich im letzten Abschnitt bereits erwähnt habe, ist die Erde sehr wichtig für das Wohlbefinden deiner Hauswurze. Wie die meisten Sukkulenten, ertragen sie Staunässe nur sehr schlecht. Wenn sie in Blumenerde gepflanzt werden, sind sie jedoch ständig Nässe ausgesetzt. Das können sie auf Dauer nicht überleben.

Wie pflanzt man Hauswurz richtig?

Hauswurze werden am besten im Frühling eingepflanzt. Dabei solltest du darauf achten, dass du sie nicht zu tief einpflanzt. Außerdem solltest du großzügig Platz zu den Nachbarpflanzen lassen. Hauswurze breiten sich nämlich sehr schnell aus und bilden zahlreiche, neue Tochterrosetten.

Wie vermehrt sich Hauswurz?

Hauswurz vermehrt sich ganz von alleine. Du musst dafür nichts tun bzw. kannst diesen Prozess nicht aufhalten. Sie bilden stetig neue Tochterrosetten. Diese kannst du ganz einfach mit einem scharfen Messer abschneiden und an einem anderen Ort wieder einpflanzen. Schon hast du deinen Hauswurz vermehrt.

Der Hauswurz vermehrt sich von selbst.

Hobbygärtner säen Hauswurze auch gerne aus Samen aus. Das ist langwierig und deutlich umständlicher, als die andere Methode. Daher macht dies eigentlich nur Sinn, wenn du neue Sorten züchten möchtest. 

Was passt zu Sempervivum? So kombinierst du Hauswurz mit anderen Pflanzen

Es ist immer empfehlenswert, Pflanzen mit ähnlichen Ansprüchen und Bedürfnissen zu kombinieren. Zu den Hauswurzen passen daher niedrige Fetthennen (Sedum) besonders gut. Sie benötigen die gleiche, grobkörnige Erde und müssen auch kaum zusätzlich gegossen werden. Ebenfalls gut passen Pflanzen wie Katzenpfötchen, Hungerblümchen, Kuhschelle, kriechender Thymian oder verschiedene Steinbrech-Arten.

Hohe Stauden wie die prächtige Fetthenne passen nicht so gut zu Hauswurzen, da sie diese überlagern und ihnen das Licht nehmen.  

Hausmittel und Heilpflanze: Für was ist Hauswurz gut?

Auch wenn mittlerweile die exotische Aloe Vera Pflanze dem Hauswurzen den Rang abgelaufen hat, ist er eine altbewährte Heilpflanze. Anders als Aloe Vera wird Hauswurz jedoch vor allem äußerlich angewandt. So soll er bei Warzen, Gürtelrose oder Ohrenschmerzen helfen. Als Heilmittel gegen Zahnschmerzen oder Narben findet ihr im Folgenden zwei Rezepte. 

Hauswurzöl lindert Schmerzen beim Zahnen  

Hauswurz ist ein altbekanntes Hausmittel, wenn Babys ihre ersten Zähne bekommen. Dabei wird ein Ölauszug aus 25 g frischen Hauswurzblättern in 100 g kaltgepressten Bio-Olivenöl angesetzt. Die Blätter werden vorher zerquetscht und 14 Tage lang in einem warmen Raum am Fenster abgestellt. Anschließend wird das Öl abgeseiht und die Blätter erneut ausgepresst. Das Hauswurzöl sollte nun kühl gelagert werden. Es kann bereits bevor die ersten Schmerzen kommen vorbeugend 2-mal täglich in das Zahnfleisch des Kleinkindes einmassiert werden. Mit dem Öl kann auch äußerlich das Kinn des Babys eingerieben werden.   

Hauswurz und Honig gegen Narben und Brandwunden

Narben, Hautflechten oder Bandwunden können mit einer Lösung aus Honig und Dachwurzblättern behandelt werden. Dabei wird ein Liter Bio-Obstessig mit 75 Gramm frischen Blättern des Dachwurz 8 Tage lang in die Sonne gestellt. Danach werden die Blätter ausgepresst und der Flüssigkeit hinzugefügt. Nun wird der gesamte Sud erwärmt und 35 g Honig darin aufgelöst. Wicht ist, dass die Flüssigkeit nicht kocht, da sonst die heilende Wirkung des Honigs zerstört wird.

Die daraus gewonnen Menge kann auf 4 Bäder verteilt werden. Bei kleinen Narben oder Brandwunden kann die Flüssigkeit auch direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen werden.

Wer keinen Hauswurz Zuhause hat, kann stattdessen auch Aloe Vera verwenden.  

Wo kann ich Hauswurze kaufen?

Kalk-Hauswurz hat grüne Blätter.

Klassische Hauswurze wie den Spinnweb-Hauswurz oder einen grünen Dachwurz bekommst du wahrscheinlich in jedem Garten-Center wie Dehner, Obi und Co. Wenn du jedoch eine bestimmte Hauswurz-Art möchtest, wird es schwierig. Mittlerweile kannst du aber im Internet Pflanzen in hervorragender Qualität online bestellen. Für Hauswurze kann dir dafür folgende Webseiten empfehlen:

Dekoideen mit Dachwurzen für Garten und Terrasse

In Gärtnereien kann man oft ausgefallene und kreative Arrangements mit Dachwurzen kaufen. Sie werden häufig in Kombination mit anderen Sempervivums in kleine Körbe, Schalen, auf Holz, in Schuhe oder auf Kränzen eingepflanzt. Diese Arrangements sind wundervolle Dekorationen für den Garten oder die Terrasse.

Natürlich könnt ihr eurer Kreativität auch freien Lauf lassen und solche DIY-Projekte ganz einfach selbst umsetzen. Als Blumentopf könnt ihr so ziemlich alles verwenden was ihr findet. Stöbert doch einfach mal in eurem Keller oder in der Garage nach ausrangierten Gefäßen. Oder ihr macht einen Abstecher zu einem Flohmarkt in eurer Nähe. Dort werdet ihr auf jeden Fall fündig. Im Folgenden zeige ich euch ein paar schöne DIY-Projekte und Ideen als Inspiration:

Die perfekte Anordnung verschiedener Hauswurze. Hier ist ein kleines Kunstwerk entstanden.

Diesen kleinen Hauswurze dienen Schuhe aus Keramik als Blumentopf.

In diesen Steingarten fügt sich der Herztopf mit den kleinen Sempervivum perfekt ein.

Blumentöpfe mit Dachwurzen können im Garten auf einer rustikalen Holzleiter präsentiert werden.

Auch auf einem herbstlichen Kranz mit Moos machen sich Dachwurze ganz besonders gut.

Wer seine Mauer im Garten verschönern möchte, kann die Rillen zwischen den Steinen mit Erde füllen. Dachwurze genügt dieses bisschen Erde um zu wachsen.

Die kleinen Töpfe werden hier auf einem alten Wagenrad platziert. Die verschieden Sukkulenten geben in Kombination ein schönes Bild ab.

Ausrangierte Espressokannen können ebenfalls als Blumentopf für Haus- und Donnerwurze verwendet werden.

Und zu guter letzt guckt das niedliche Schwein glücklich über die Dachwurze in den Garten hinein.

FAQ: Frequently Asked Questions

Da mich einige Fragen zu den Hauswurzen von euch erreicht haben, möchte ich auf diese noch kurz eingehen.

Ist Hauswurz eine Sukkulente?

Ja, alle Hauswurze gehören zur Familie der Sukkulenten. Sie können in ihren fleischigen Blättern Wasser speichern und so Dürrephasen überstehen. Die immergrünen Blätter sind zum Teil behaart, flaumig oder mit Wimpern an den Rändern versehen. Auch das ist typisch für Sukkulenten. Ein weiteres Indiz sind die Blätter, die eine symmetrische Rosette bilden.   

Wie schnell wächst Hauswurz?

Hauswurze wachsen sehr schnell. Sie sind monolithisch. D.h. dass die Rosette nach der Blüte stirbt. Daher muss stetig für Nachschub gesorgt werden. In nur wenigen Monaten breitet sich Hauswurz, wenn er genügend Platz hat, rasant aus. Er bildet ständig neue Ableger, die sich schnell zu einer ausgewachsenen Rosette entwickeln.

Wo findet man Hauswurz?

Mittlerweile findet man Hauswurze in vielen europäischen Gärten, sowie auf Terrassen und Balkonen. In der Natur sind Semperviven von Marokko bis zum Iran weit verbreitet. Ihr Gebiet erstreckt sich von der spanischen Sierra über die Alpen und Karpaten bis zu den Bergen des Balkans. Am wohlsten fühlen sie sich im Kaukasus, in den Pyrenäen, Nordost-Anatolien und in den Alpen, wo besonders viele Hauswurz-Arten vorzufinden sind. Sie leben hauptsächlich auf sonnigen Felsen und steinigen Gebieten in den Bergen. Es ist teilweise erstaunlich, in welch unwirtlichen Gebieten sie vorzufinden sind und die Landschaft verschönern.   

Ist Hauswurz giftig und kann man ihn essen?

Hauswurz ist nicht giftig und richtet daher keinen ernsthaften Schaden an. Trotzdem wir die Pflanze in der alternativen Medizin meist nur äußerlich angewendet. Aus den Blättern können zwar in Kombination mit Öl oder Essig ein heilender Sud angesetzt werden, pur essen solltest du sie allerdings nicht. Wenn du oder dein Haustier größere Mengen Hauswurz esst, kann euch übel werden. Es handelt sich beim Hauswurz somit nicht um eine essbare Pflanze.  

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